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YUGO meldet sich mit „Babylon“ aus der Pause zurück

YUGO meldet sich mit „Babylon“ aus der Pause zurück

„Will nicht werden wie das was mich umgibt“, rappt YUGO zu einem düsteren Beat aus drückenden 808s, harten Snares und murmelnden Vocalsamples vom Tanz mit dem Teufel und zieht dabei eine klare Linie zwischen sich und allen anderen. Eine selbstbewusste Standortbestimmung ohne erhobenen Zeigefinger.

Österreich war in den letzten Jahren immer wieder Ursprung richtungsweisender Künstler*innen, wenn es um deutschsprachigen Rap ging. Und während mich viele von ihnen kalt ließen, ging mir Jugo Ürdens schnell nicht mehr aus dem Kopf. Klar, das Namenspiel war witzig, doch schnell wurde klar, dass da einer der talentiertesten jungen Rapper vor mir stand, als ich ihn letztes Jahr im Sommer auf dem Kosmonaut live erleben durfte.

Nun meldet sich der Wahlwiener mit einem neuen Track zurück. Außerdem wird aus Jugo Ürdens ab sofort YUGO. „Babylon“ ist das erste musikalische Lebenszeiten seit seines Debütalbums „YUGO“ und ich behaupte vorsichtig, dass sich diese Warterei definitiv gelohnt hat!

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