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Zieht euren Trainingsanzug an, es geht mit Kefeider in „The Waiting Room“ | Videopremiere

Zieht euren Trainingsanzug an, es geht mit Kefeider in „The Waiting Room“ | Videopremiere

Kefeider, das Soloprojekt von Vetle Løvgaard, hat wieder sich wieder sportlich eingekleidet und präsentiert im feinsten Indie-Rock-Pop Stil seine neue Single samt Video zu „The Waiting Room“.


Nach „Reveal the Method“ zeigt der Norweger, dass er sich auch bei seinem neuen Track etwas gedacht hat und so in „The Waiting Room“ über die Angst, nicht die Kontrolle über das eigene Schicksal zu haben, sondern im Wartezimmer des eigenen Lebens zu sein, geschrieben hat.

Das Video zu The Waiting Room wurde von Jon Marius Nilsson erstellt. Es ist ein animiertes Video, in dem Vetle Løvgaard alle Charaktere „spielt“. Er sagt dies über die Gedanken hinter dem Video: „Die Idee war, einige Charaktere zu sammeln, die man in einem Wartezimmer trifft, aber die Situation durch Corona machte das Filmen schwierig, so dass wir ein Greenscreen-Arrangement treffen mussten. Und dann hat es auch Spaß gemacht, den South Park-Stil zu fahren, um etwas anderes zu machen.“



Mit seinem Soloprojekt Kefeider überraschte Vetle Løvgaards die norwegische Musikwelt. Die erste EP „Since You Asked“ (2019) wurde als „Top Quality Country Pop” beschrieben und sorgte für viel Airplay auf den norwegischen Radiosendern NRK P3, P13, und P1.

Am 24. Januar erschien das Debütalbum „Podium“ von Kefeider auf Blanca Records. Bereits die erste Single „Reveal The Method“ schaffte es in die Top 50 der Deutschen Airplay Charts der Campus Radios und wurde ins Programm von Deutschlandfunk Nova aufgenommen.

„Kefeider is my playground for the different voices in my head, a place where there are no rules but more a specific attitude to how the music should be,“ sagt Vetle Løvgaard über sein Soloprojekt.

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Mit Øyvind Blomstrøm (Orions Belte, Monica Heldal) als Produzent und Gitarrist, Chris Holm (Orions Belte) als Bassist, Olaf Olsen (Bigbang, Needlepoint) als Schlagzeuger hat Vetle Løvgaard genau das erreicht, was er sich erhofft hatte; eine kompromisslose Popplatte mit Wurzeln sowohl im Indie-Rock als auch im Nordic Americana. Die verträumten, aber auch eingängigen Kompositionen erinnern an Bands wie Tame Impala oder Whitney. Das gesamte Album wurde in nur drei Tage im Studio auf Bøler Hovedgård aufgenommen.

Der Titel „Podium“ beschreibt die Thematik des Albums. Die meisten Menschen glauben daran, dass sie ihre größten Träume erfüllen können. Doch innerer wie äußerer Leistungsdruck kann am Ende auch blockieren und einen davon abhalten das Beste aus sich herauszuholen. Løvgaards Traum, innerhalb eines Jahres ein Album zu schreiben und aufzunehmen, ist nun Realität. Ob Kefeider bei seinem Streben nach Glück und der Erfüllung seines Traums an sich selbst gescheitert ist oder nicht, muss nun vom Zuhörer beantwortet werden.


Presse: Backseat

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