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FRIDA GOLD kommen 2022 mit neuem Album „Wach“ auf Tour

FRIDA GOLD kommen 2022 mit neuem Album „Wach“ auf Tour

Das Elektro-Pop Duo FRIDA GOLD verlegt auf Grund der aktuellen Auflagen und Richtlinien zur Eindämmung der Coronapandemie die geplante WACH TOUR auf Januar/Februar 2022. Tickets für die neun Konzerte der Deutschlandtour behalten ihre Gültigkeit.

Es könnte die Schlüsselzeile des anstehenden, vierten Albums „Wach“ von FRIDA GOLD sein: „Und auf allen unseren Wegen kommen uns Andere entgegen“. Diese Worte stehen für Widerstände, das Platzschaffen müssen und Aufgehalten werden. Und gleichzeitig für die wunderbaren Begegnungen mit Anderen im Leben; gereichte Hände und ausgetauschte Erfahrungen. All das haben auch die die Künstlerin Alina Süggeler und ihr Duo-Partner Andi Weizel erfahren.

Fünf Jahre sind vergangen, seitdem FRIDA GOLD ihr letztes Album „Alina“ veröffentlicht hat. Doch Alina und Andi haben es nicht immer geschafft, miteinander zu kommunizieren – geschweige denn konstant gemeinsam Musik zu machen. Das frühere Liebespaar, das sich kurz nach Unterzeichnung ihres ersten Plattenvertrages trennte, hat sich mit diesem Album jetzt aber erneut, in aller Freundschaft, füreinander und für FRIDA GOLD entschieden. Und beide wirken so, als tauchten sie gerade erfrischt aus dem Wasser auf, in das sie einst gemeinsam gesprungen sind.

„Der Rückzug vor ein paar Jahren in unsere alte Heimat, das Ruhrgebiet, hat uns erlaubt, zu werden wer wir sind.“ Weg aus Berlin, weg vom alten Label. Weg aus der Welt, in der FRIDA GOLDs bisherige Karriere zwischen Tournee, Fernsehauftritten und Nummer-1-Hit stattfand. Hin zu Familie und Freunden und regelmäßigen Sessions am Klavier in Alinas sonniger Remise in Bochum. „Wach“ ist ein reflektiertes, und doch sehr emotionales Album, voll von konfrontativer Hoffnung, voll von intuitivem Glauben an die Weiterentwicklung. Die 14 Stücke spannen die Arme weit auf, sie changieren zwischen einer Dringlichkeit, die an Chanson erinnert, unbekümmert verspielten Pop-Sequenzen und Ruhrpott-Metropolen-Beats. Doch trotz ihrer Varianz in Komposition und Narrativ, geht es in allen um ein „Bewusstsein, das schritthalten können muss mit der eigenen Entwicklungsbereitschaft“, sagt Alina. Der Auftakt: Die Debütsingle „Halleluja“ – ein verführerischer Powerpop-Song über das Urvertrauen „und Solidarität mit dem eigenen Sein“.

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